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Fatima, Lourdes, Guadalupe

Antworten im Thema: 5 » Der letzte Beitrag (26. November 2012, 20:00) ist von Lactantius.

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diaconus

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1

Montag, 5. November 2012, 12:12

Fatima, Lourdes, Guadalupe

@ Lactantius
Hier der von Dir gewünschte Thread für "Fatima". Bitte übernehme Du die hauptsächlichen Themen in diesem Bereich, da Du die entsprechenden Kenntnisse aufgrund Deiner Beziehung zu diesem Wallfahrtsort hast.
Preis den Herrn!

Lactantius

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2

Montag, 5. November 2012, 15:09

RE: Fatima

@ Lactantius
Hier der von Dir gewünschte Thread für "Fatima". Bitte übernehme Du die hauptsächlichen Themen in diesem Bereich, da Du die entsprechenden Kenntnisse aufgrund Deiner Beziehung zu diesem Wallfahrtsort hast.


Danke!
Das mache ich noch so gerne!

Lactantius

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3

Montag, 5. November 2012, 15:34

Zuerst und als Anfang die Frage:

Was ist „Fatima“?
Ein Wallfahrtsort… Wer dorthin pilgert ist bereit, die Grundaussagen der Botschaft von Fatima in sich aufzunehmen.
Dann aber ist es kein Ort mehr! Fatima ist mehr als nur ein Ort!
Fatima ist eine Prophetie!
„So ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt all das, wozu ich es ausgesandt habe.“ (Jes 55,11)
Diese Worte des Propheten umschreiben Echtheit und Wirkung einer Prophetie, die von Gott kommt! Die „Prophetie Fatima“ hat 1917 ihren Weg für Menschheit und Kirche begonnen und strebt unbeirrt ihrem gottgewollten Ziel entgegen! Kein Mensch, kein Ereignis kann ihren Lauf aufhalten bis zu ihrer Vollendung!
Das ist Fatima!

Worte von Papst Johannes Paul II. in Fatima:
"Der Ruf des Evangeliums zur Busse und Bekehrung, geäussert in der (Fatima-) Botschaft der Mutter, ist noch immer von Bedeutung. Sie bleibt nach wie vor wichtig, ja sie ist heute noch dringlicher." - "In ihrer Botschaft und Segnung bedeutet Fatima die Bekehrung zu Gott.
Hier können wir das Zeugnis der Erlösung der Menschheit fühlen, durch ihre Fürsprache, sie, die mit ihrem Fuss den Kopf der alten Schlange zerdrückte und immer zerdrücken wird." - "Fatima ist der Sühnealtar der Welt!"

+++

Joseph Kard. Ratzinger zur Veröffentlichung 3. Geheimnisses in Rom am 26. Juni 2000:
"… Das ist auch die Botschaft von Fatima, die mit ihrem bekümmerten Ruf zu Umkehr und Busse tatsächlich zum Herzen des Menschen vordringt.
Fatima ist unter den modernen Erscheinungen zweifellos die prophetischste.
Der erste und der zweite Teil des "Geheimnisses", die der Reihe nach zur Vervollständigung der Dokumentation die schreckliche Vision von der Hölle, die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens, den Zweiten Weltkrieg und sodann auf die Vorhersage der ungeheuren Schäden, die das vom christlichen Glauben abgefallene und dafür dem kommunistischen Totalitarismus verfallene Russland der Menschheit zufügen würde. Keiner hätte sich das alles
im Jahre 1917 vorstellen können!
Die drei Hirtenkinder von Fatima schauen, hören und bewahren es im Gedächtnis auf, und Lucia, die Zeugin, die überlebt hat, schreibt es nieder in dem Augenblick, als sie vom Bischof von Leiria den Auftrag und von Unserer Lieben Frau die Erlaubnis erhält.
Von dem Augenblick an, da wir dem Ruf der Botschaft nicht Rechnung trugen, stellen wir fest, dass die Botschaft sich bewahrheitet hat, dass Russland die Welt mit seinen Irrlehren eingenommen hat. Und wenn wir die vollständige Erfüllung des Endes dieser Prophezeiung noch nicht feststellen, dann sehen wir, dass wir allmählich mit weiten Schritten darauf zusteuern. Wenn wir nicht den Weg der Sünde, des Hasses, der Rache, der Ungerechtigkeit, der Verletzung der menschlichen Person, des unmoralischen Verhaltens und der Gewalt usw. verlassen. Und sagen wir nicht, dass Gott es ist, der uns so straft; im Gegenteil:
Es sind die Menschen, die sich selbst die Strafe bereiten. Gott gibt uns das in seiner Fürsorge kund und ruft auf den guten Weg. Dabei achtet er die Freiheit, die er uns gegeben hat. Deshalb sind die Menschen verantwortlich".
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4

Montag, 26. November 2012, 19:15

MARIA - UND DAS LETZE HEILMITTEL

Schwester Lucia dos Santos VON FATIMA:

„DAS LETZTE HEILMITTEL“

„Pater, die Allerheiligste Jungfrau hat mir nicht gesagt, daß wir (durch die Erscheinungen in Fatima) in den letzten Tagen der Welt leben, aber sie hat mir aus drei Gründen dies zu verstehen gegeben.

Der erste Grund ist, daß der Teufel in Stimmung ist, eine entscheidende Schlacht gegen die Jungfrau zu führen. Und eine entscheidende Schlacht ist die letzte Schlacht, nach welcher eine Seite siegreich ist und die andere geschlagen. Deshalb müßen wir uns jetzt entscheiden, auf welcher Seite wir stehen. Wir sind entweder für Gott oder für den Teufel. Es gibt keine andere Möglichkeit.

Der zweite Grund ist der, daß sie mir sowie auch meinen Cousins gesagt hat, daß Gott der Welt noch zwei letzte Heils-mittel gibt. Diese sind der Heilige Rosenkranz und Andacht an das Unbefleckte Herz Jesu und Mari-ens. Dies sind die letzten beiden Heilsmittel, die andeuten, daß es keine weiteren mehr geben wird.

Der dritte Grund ist der, daß Gott in Seiner Fürsorge immer erst alle Mittel ausschöpft, ehe Er die Welt bestraft. Wenn Er nun also sieht, daß die Welt Ihm keine Aufmerksamkeit schenkt, dann gibt Er uns, mit einer gewißen Beklommenheit, sozusagen, noch als letztes Heilsmittel Seine Allerheiligste Mutter. Dies geschieht mit einer gewißen Beklommenheit, denn, wer dieses endgültige Heilsmittel ablehnt und verachtet, der wird keine Vergebung vom Himmel mehr erhalten, denn der hat eine Sünde begangen, die das Evangelium die Sünde gegen den Heiligen Geist nennt. Diese Sünde besteht darin, offen und mit vollem Wissen das Heil abzulehnen, das Gott anbietet. Denken wir daran, daß Jesus Christus ein sehr guter Sohn ist und nicht zuläßt, daß wir Seine Allerheiligste Mutter beleidigen oder verachten. Wir haben über viele Jahrhunderte der Kirchengeschichte hinweg ein offensichtliches Zeugnis aufgezeichnet, das veranschaulicht, wie Unser Herr Jesus Christus immer die Ehre Seiner Mutter verteidigt hat, und zwar durch schreckliche Strafen gegen die, die die Ehre Seiner Allerheiligsten Mutter angriffen.“

Tragt das Braune Skapulier
Betet den Rosenkranz
jeden Tag für den Triumph des Unbefleckten Her-zens Mariens


Schwester Lucia von Fatima zu Pater Fuentes am 26. Dezember 1957


"Wenn auch unser Zeitalter in seinem Stolz dem Rosenkranz Unserer Lieben Frau spottet und ihn ablehnt, so haben ihn eine große Anzahl der heiligsten Menschen jeder Zeit und jedes Umstands nicht nur hochverehrt und fromm gebetet, sondern ihn auch immer als allermächtigste Waffe dazu benutzt, den Teufel zu überwinden, ihre Reinheit zu bewahren, Tugenden eifriger zu entwickeln, mit einem Wort, den Frieden unter den Menschen zu fördern."

Papst Pius IX., Enzyklika Ingravescentibus Malis, Über den Heiligen Rosenkranz der Seligen Jungfrau Maria
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5

Montag, 26. November 2012, 19:23

SÜHNESAMSTAGE

DIE "FÜNF SÜHNESAMSTAGE VON FATIMA"

Stichwörter zur Erinnerung: 3 x 5
a) an fünf Samstagen, jeweils am datumsmässig ersten Samstag des Monats
b) fünf Gründe, warum diese Andacht zu halten ist
c) fünf Bedingungen sind zu erfüllen

WARUM SÜHNESAMSTAGE?
Am 13. Juli 1917 vertraut die Gottesmutter den drei Seherkindern ein dreiteiliges Geheimnis an:
• Die Höllenvision: Ihre Existenz wird bestätigt und um Gebet für die Bekehrung verlangt. Nicht "Angst" - sondern in Kenntnis der Tatsache steht die "Änderung des Lebens" im Vordergrund. Keine Welt ohne Gott!
• Die Weihe an Ihr Unbeflecktes Herz: Um Frieden für die Menschheit zu erlangen und der Zerstörung von Seelen und menschlicher Kultur Einhalt zu gebieten, wird Sie "wiederkommen, um die Weihe an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen". Dies ist die Bedingung für den Frieden. Wenn die Menschheit dies getan hat, wird "Am Ende mein Unbeflecktes Herz triumphieren!"
• Zukunft mit oder ohne Gott: Der Menschheit darf erneut frei entscheiden. Mit Gott: der geschenkte Frieden! Ohne Gott: Erstarken der Sünde und totale Abkehr von Gott bis auf eine Minderheit treuglaubender Menschen!
So oder so: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!" Das steht fest. Doch wie die Menschheit zu diesem Frieden gelangt - der Weg kann verschieden sein! Friede ist in jedem Falle ein Geschenk Gottes, das erreicht wird entweder durch Bekehrung und die Weihe an Mariens Unbeflecktes Herz oder durch viel Leid und Not. Die Bedingung für den Frieden wurde an die Marienweihe gebunden!


A) WARUM AN FÜNF SAMSTAGEN?
„Am 10. Dezember (1925) erschien mir die Heiligste Jungfrau in Ponte-vedra“, schreibt Schwester Lucia, „in einer leuchtenden Wolke“; an der Seite der Gottesmutter war ein Kind zu sehen. Die Gottesmutter legte ihre Hand auf die Schultern Lucias „und zeigte ein von Dornen umgebenes Herz, das sie in der rechten Hand hatte. Das Kind sagte:
»Habe Mitleid mit dem Herzen deiner Heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne daß jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuzie-hen.«
Darauf sagte die Heiligste Jungfrau:




»Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten es ständig durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten und teile mit, daß ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Mo-nate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15 Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.«“
Wie ernst es der Gottesmutter mit dieser Sühneleistung war, ist aus einer kurz darauf erfolgten Erscheinung ersichtlich. Lucia hatte über die Worte der Gottesmutter mit ihrem Beichtvater und mit der Oberin gesprochen. Doch beide hatten Schwierigkeiten mit dieser neuen Andachtsform. Als ihr am 15. Februar 1926, knapp zwei Monate nach dem Auftrag, das Jesuskind allein im Klostergarten erschien und danach fragte, ob die Andacht zu Seiner Mutter schon verbreitet werde, sprach sie von den Schwierigkeiten, der sie, eine Ordensfrau, bei solch einem Vorhaben, innerhalb der Klostermauern und zum Gehorsam ver-pflichtet, begegne. Weiter berichtete sie dem Jesuskind, daß die Oberin schon einiges getan habe, um die Sühnesamstage zu verbreiten, der Beichtvater jedoch ihr mit dem Argument entgegentrat, daß sie allein nichts vermöge. Jesus gab ihr zur Antwort: „Es ist wahr, daß deine Oberin allein nichts vermag, aber mit meiner Gnade kann sie alles.“
Dann legte sie Jesus die Schwierigkeiten dar, die einige Seelen, welche mit den Samstagen begannen, gleich von Beginn an hatten, nämlich, daß es ihnen unmöglich war, an jenem Samstag zu beichten. Deshalb bat Lucia darum, daß eine vorhergehende Beichte doch acht Tage lang gültig sein möge.
Jesus antwortete ihr: „Ja, es kann sogar viel länger sein, vorausgesetzt, daß sie im Stand der Gnade sind, wenn sie mich empfangen, und daß sie die Absicht haben, dem Unbefleckten Herzen Sühne zu leisten.“
Lucia notierte von diesem Zwiegespräch noch eine Frage, die sie gestellt hatte:
„Mein Jesus, und wenn jemand vergißt, diese Meinung zu erwecken? Jesus gab ihr zu verstehen: »Das können sie bei der nächstfolgen-den Beichte tun, sofern sie die erste Gelegenheit ausnutzen, die sie zur Beichte haben.«“

B) DIE FÜNF GRÜNDE
Der Beichtvater Lucias fragte eines Tages nach dem Grund der Fünfer-zahl. Lucia gab ihm nach einer inneren Eingebung folgende Antwort Jesu wieder:
„Meine Tochter, der Grund ist einfach: Es geht um die fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden:
a) die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis,
b) gegen ihre Jungfräulichkeit,
c) gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der
Menschen anzuerkennen;
d) jene, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Haß gegen diese unbefleckte Mutter einzuflößen;
e) jene, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.“


C) DIE FÜNF BEDINGUNGEN
Es entspricht der göttlichen Barmherzigkeit, den Menschen Heilmittel im Kampf gegen die Sünde zur Verfügung zu stellen. Nach der Andachtsübung der neun ersten Freitage, den Herz-Jesu-Freitagen, wird nun der Weg zum Herz-Mariä-Samstag erschlossen. Das Versprechen Mariens unterscheidet sehr klar fünf Bedingungen und eine ausschließliche Meinung:

1. Die persönliche Beichte
Wir sahen, daß die persönliche Beichte nicht am selben Tag sein muß, jedoch muß für jeden der fünf ersten Samstage eine persönliche Beichte aufgeopfert werden in der ausgesprochenen Absicht, durch diese Beichte dem Unbefleckten Herzen einen Sühnebeitrag leisten zu wollen. Diese Absicht wird so sehr gefordert, daß am 15. Februar 1926 ausdrücklich das Nachholen gefordert wird, und zwar muß „die erste Gelegenheit“ ausgenutzt werden, „die sie zur Beichte haben“.
Liegt darin nicht auch ein katechetischer Wert im zu Ende gehenden Jahrhundert, das die Beichte fast völlig marginalisiert und vergessen hat? Die Worte Jesu stehen diesem Trend diametral entgegen!

2. Heilige Kommunion
Es geht hier eindeutig um den Kommunionempfang im Stande der heiligmachenden Gnade, insbesondere für den Fall, daß die hl. Beichte nicht am selben Tag abgelegt werden kann. Auch hier wird die ausdrückliche Bedingung verlangt, die hl. Kommunion als Sühneakt zu verstehen.

3. Beten des Rosenkranzes
In allen Erscheinungen bat die Gottesmutter um das tägliche Beten des Rosenkranzes. Hier wird dieses Beten in ein Versprechen eingebaut.

4. Betrachtung über das geheimnisvolle Leben Jesu
Zusätzlich zum Rosenkranzgebet verlangt die Gottesmutter, daß wir in der Betrachtung der Geheimnisse aus dem Leben Jesu für mindestens 15 Minuten verweilen. So genommen darf dies als ein Hinweis gelten, daß man die 5 Sühnesamstage mindestens viermal nacheinander halten sollte, damit jedes der Gesätze mindestens einmal für 15 Minuten betrachtend erwogen wird. Lassen wir bei den Betrachtungen den Heiligen Geist, den göttlichen Bräutigam der Jungfrau und Gottesmutter, zu uns sprechen, öffnen wir uns ihm - und er wird uns mit Gedanken und Weisungen erfüllen, auf die wir vielleicht sonst nie im Leben gekommen wären.

5. (Erneuerung der) MARIENWEIHE
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lactantius« (26. November 2012, 19:31)

Lactantius

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6

Montag, 26. November 2012, 20:00

Der 8. Dezember bietet sich geradezu an, eine Marienweihe zu machen - falls jemand diese noch ncioht gemacht hat.
DerBENEDETTO VERLAG bietet hierzu zwei sehr gute Buchhilfen:
. Den Herz-Mariä Sühnesamstag als Gnadentag erleben
- Eien Viertelstunde