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Christliche Spiritualität

Antworten im Thema: 168 » Der letzte Beitrag (15. Juni 2016, 11:06) ist von diaconus.

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61

Dienstag, 28. August 2012, 17:40

Augustinus - Eine Legende aus seinem Leben
Eine Tages ging Augustinus am Strand des Meeres entlang und dachte nach, wie er das Wesen Gottes erfassen könne. Da sah er ein Kind, das mit einer Muschel Wasser aus dem Meer schöpfte und in eine kleine Sandgrube goss, die es sich gegraben hatte. „Was tust du da?“, fragte Augustinus. „Ich schöpfe das Meer aus,“ antwortete ihm das Kind. „Und du meinst, es wird dir gelingen?“, fragte Augustinus lächelnd. „Eher, als es dir gelingt, das Wesen Gottes zu erfassen“, sagte das Kind und verschwand.
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62

Dienstag, 28. August 2012, 17:47

Augustinus
Der Glaube drängt uns hin zu dir, die Hoffnung führt uns hin zu dir, die Liebe vereinigt uns mit dir.
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63

Montag, 3. September 2012, 11:34

Gregor, der Große
Kreuz und Nachfolge

Wir tragen auf zweifache Weise das Kreuz des Herrn: Indem wir durch Enthaltsamkeit das Fleisch bezähmen oder durch wahres Mitleid mit dem Nächsten seine Bedürfnisse wie die unsrigen achten. Wer bei einer Krankheit des Nächsten selbst Schmerzen fühlt, der trägt das Kreuz in sich. Man muss aber wissen: Es gibt Menschen, die ihr Fleisch nicht um Gottes willen, sondern nur aus eitler Ehrsucht durch strenge Enthaltsamkeit bezähmen. Und es gibt noch andere, und zwar sehr viele, die nicht in geistlicher, sondern in fleischlicher Weise den Mitmenschen bemitleiden und so bemitleiden, dass sie ihm nicht zur Tugend, sondern durch ihre allzu große Weichherzigkeit mehr zum Laster behilflich sind. Diese alle scheinen zwar das Kreuz des Herrn zu tragen, aber sie folgen dem Herrn nicht nach.
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Montag, 17. September 2012, 11:44

Hildegard von Bingen
Wisse die Wege - Scivias

1. Buch, 4. Schau - Engel

Wenn die Seele angstvoll dem Leib entschwebt, so überlässt sie unter Zittern ihre Wohnstätte dem Zerfall. Sie fürchtet das bevorstehende Verhör des ewigen Richters, denn nun erkennt sie die Verdienste ihrer Werke nach dem gerechten Urteil Gottes..... Deshalb kommen auch, während die Seele sich entlöst, lichte und finstere Geister herbei, die Genossen ihres Wandels, je nach den Bewegungen, die sie in ihrem Wohnsitz gemacht hat. Denn wenn bei der Auflösung des Menschen die Seele ihre Wohnstätte verlässt, sind nach der gerechten und wahrhaften Anordnung Gottes gute und böse Engel zugegen, die Zeugen all der Werke, die sie in und mit dem Leibe vollbracht hat. Sie erwarten das Ende, um sie nach der Auflösung mit sich zu führen, das heißt, sie harren auf das Urteil des gerechten Richters, das Er über diese Seele bei ihrer Trennung vom Leibe fällen wird, und führen sie sobald sie vom Körper befreit ist, an den Ort, dem sie nach ihren Verdiensten vom himmlischen Richter zugewiesen wird.
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Dienstag, 18. September 2012, 17:31

Dr. Herbert Madinger
Aus „Gott, dich suche ich“

Jesus, ich danke dir, dass Du an mich glaubst!
Danke Jesus, dass Du das Gute in mir verteidigst, das ich selber oft nicht mehr sehe.
Danke, Herr, dass ich durch dich an mich selber glauben kann!
Danke, Herr, dass ich durch Dich an die Menschen glauben kann.
Ich möchte werden wie Du: ein Verteidiger des Guten im Menschen!
Auch ich bin so oft ein „Ankläger unserer Brüder“.
Dann wird in mir selber alles dunkel.
Herr, lass mich glauben an meine Brüder und Schwestern!
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66

Sonntag, 30. September 2012, 15:31

Sophronius Eusebius Hieronymus
Die Schrift nicht kennen, heißt Christus nicht kennen.
Oder andere Übersetzung: Unkenntnis der Schrift ist Unkenntnis Christi
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Sonntag, 30. September 2012, 15:33

Sophronius Eusebius Hieronymus
Im Neuen Testament öffnet sich das Alte Testament.
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68

Montag, 1. Oktober 2012, 15:36

Therese von Lisieux, Aus den Selbstbiographischen Schriften

Meine Berufung ist die Liebe

O! verzeih mir Jesus, wenn ich von Sinnen bin, indem ich meine ans Unendliche grenzende Wünsche und Hoffnungen abermals vortrage, verzeih mir und heile meine Seele, indem du ihr gibst, was sie erhofft!!! ....

Deine Braut sein, o Jesus, Karmelitin sein, durch meine Vereinigung mit der Mutter der Seelen sein, das sollte mir genügen... Und doch ist dem nicht so.... Gewiss, diese drei Vorrechte sind meine Berufung, Karmelitin, Braut und Mutter; aber ich fühle noch andere Berufungen in mir, ich fühle die Berufung zum KRIEGER, zum PRIESTER, zum Apostel, zum KIRCHENLEHRER, zum MÄRTYRER; kurz, ich spüre das Bedürfnis, den Wunsch, für dich Jesus, die heroischsten Werke allesamt zu vollbringen. Ich fühle in mir den Mut eines Kreuzfahrers und möchte auf einem Schlachtfeld für die Verteidigung der Kirche sterben....

O Beruf des Priesters! Mit welcher Liebe würde ich dich, Jesus, in meinen Händen tragen, wenn meine Stimme dich vom Himmel herabrufen würde! Mit welcher Liebe würde ich den Seelen darreichen! Aber ach, wenn ich auch danach sehne, Priester zu sein, so bewundere und beneide ich den heiligen Franziskus von Assisi, und ich führe in mir die Berufung, ihm nachzufolgen und die Würde des Priestertums auszuschlagen.

Wie soll ich diese Gegensätze vereinigen? Gleich den Propheten und Kirchenlehrern möchte ich die Seelen erleuchten. Ich möchte die ganze Welt durcheilen, deinen Namen verkünden und im Landes des Unglaubens dein glorreiches Kreuz aufpflanzen, o mein Vielgeliebter! Aber ein einziges Missionsland würde mir nicht genügen: ich möchte das Evangelium, zu gleicher Zeit in allen Teilen der Welt verkünden und bis hinaus auf die entlegensten Inseln. Ich möchte Missionar sein, nicht nur während einiger Jahre, sondern ich möchte es seit der Schöpfung gewesen sein und fortfahren es zu sein bis zur Vollendung der Zeiten. Vor allem möchte ich Märtyrerin sein! Das Martyrium! Das war der Traum meiner Jugend! Dieser Traum ist in der Klosterzelle mit mir gewachsen.

O Jesus! meine Liebe, mein Leben .... Wie können die Sehnsüchte meiner armen kleinen Seele Verwirklichung finden? ....

O mein Jesus! was antwortest du nun auf alle meine Torheiten?... Gibt es wohl eine kleinere, ohnmächtigere Seele als die meine!... Doch gerade um meiner Schwachheit willen hat es dir gefallen, meine kleinen kindlichen Wünsche zu erfüllen.

Als beim Gebet meine Sehnsüchte mich ein wahres Martyrium erleiden ließen, schlug ich die Briefe des hl. Paulus auf, um irgendeine Antwort zu suchen. Das 12. und 13. Kapitel des 1. Kor fiel mir in die Hände.... Ich las im ersten, dass nicht alle zugleich Apostel, Propheten, Lehrer usw. sein können .... dass die Kirche sich aus verschiedenen Gliedern zusammensetzt, und saß das Auge nicht zugleich Hand sein kann.... Die Antwort war klar, stillte aber mein Sehnen nicht und brachte mir keinen Frieden.... Ohne mich entmutigen zu lassen, setzte ich meine Lesung fort und fand Trost in folgendem Satz: "Strebt eifrig nach den VOLLKOMMENSTEN GABEN, aber ich will euch einen noch vorzüglicheren Weg zeigen." Und der Apostel erklärt, wie die vollkommensten Gaben nichts sind ohne die LIEBE... Dass die Liebe der VORTREFFLICHE WEG ist, der mit Sicherheit zu Gott führt.

Endlich hatte ich Ruhe gefunden ... Den mystischen Leib der Kirche betrachtend, hatte ich mich in keinem der vom hl. Paulus geschilderten Glieder wiedererkannt, oder ich wollte mich in allen wiedererkennen..... Die Liebe gab mir den Schlüssel meiner Berufung. Ich begriff, dass wenn die Kirche einen aus verschiedenen Gliedern bestehenden Leib hat, ihr auch das notwendigste, das edelste von allen nicht fehlt; ich begriff, dass die Kirche ein Herz hat, und dass dieses Herz von LIEBE BRENNT. Ich erkannte, dass die Liebe allein die Glieder der Kirche in Tätigkeit setzt, und würde die Liebe erlöschen, so würden die Apostel das Evangelium nicht mehr verkünden, die Märtyrer sich weigern, ihr Blut zu vergießen... Ich begriff, dass die LIEBE ALLE BERUFUNGEN IN SICH SCHLIESST, DASS DIE LIEBE ALLES IST, DASS SIE ALLE ZEITEN UND ORTE UMSPANNT.... MIT EINEM WORT, DASS SIE EWIG IST!... Da rief ich im Übermaß meiner überschäumenden Freude: O Jesus, meine Liebe.... Endlich habe ich meine Berufung gefunden. MEINE BERUFUNG IST DIE LIEBE! ....Lass mich also während meiner Erdenzeit die Köstlichkeit der Liebe genießen ....
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69

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 16:26

Franz von Assisi
Aus dem Sonnengesang

Wind
Gepriesen seist du, mein Herr, durch Bruder Wind und durch Luft und Wolken und heiteren Himmel und jegliches Wetter, durch welches du deinen Geschöpfen den Unterhalt gibst.

Erde
Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, die Mutter Erde, die uns ernährt und lenkt und mannigfaltige Frucht hervorbringt und farbige Blumen und Kräuter.

Tod
Gelobt seist Du mein Herr, durch unseren Bruder, den leiblichen Tod; kein lebendiger Mensch kann ihm entrinnen. Weh denen, die sterben, in tödlichen Sünden. Selig, die der Tod trifft, in Deinem heiligstem Willen, denn der zweite Tod kann ihnen nichts antun.

Sonne
Gelobt seist du mein Herr, mit all deinen Geschöpfen, mit der Schwester Sonne, die uns den Tag schenkt durch ihr Licht.. Sie ist schön und strahlend in großem Glanze: Dein Sinnbild Höchster.
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70

Freitag, 12. Oktober 2012, 16:54

Angelus Silesius (+ 1677)
Aus dem Buch „Cherubinischer Wandersmann“

Mensch, dienest du Gott um Gut, um Seligkeit, um Lohn,
so dienest du ihm noch nicht aus Liebe wie ein Sohn.
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71

Sonntag, 14. Oktober 2012, 17:34

Vinzenz Pallotti (+ 1850)
Suche Gott, und du wirst ihn finden.
Suche ihn in allen Dingen,
und du wirst ihn überall finden.
Suche ihn zu jeder Zeit,
und du wirst ihn immer finden.
Preis den Herrn!

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72

Montag, 15. Oktober 2012, 11:57

Teresa von Avila
Wen der Teufel nicht zur Sünde verführen kann, den verführt er zur Übertreibung des Guten.
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73

Dienstag, 16. Oktober 2012, 11:10

Maria Margaretha Alacoque
Göttliches Herz

Das göttliche Herz ist der Abgrund der Freude, in die wir all unsere Traurigkeit versenken sollen, ein Abgrund der Demut gegen unser Unvermögen, ein Abgrund des Erbarmens für alle Unglücklichen, ein Abgrund der Liebe, in dem unsere ganze Armut untergehen soll.
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74

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 11:27

Ignatius von Antiochien
Alle sollen die Diakone achten wie Jesus Christus, ebenso den Bischof als Abbild des Vaters, die Priester aber wie eine Ratsversammlung Gottes und wie eine Vereinigung von Aposteln. Ohne diese ist von Kirche nicht die Rede. (Ad Trall. 3,1)
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75

Samstag, 20. Oktober 2012, 17:23

Vinzenz Pallotti (+ 1850)
Dadurch, dass wir unser Leben erneuern,
zeigen wir, dass wir Gott dankbar sind.
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76

Samstag, 20. Oktober 2012, 17:25

Vinzenz Pallotti (+ 1850)
Wenn wir für Gott arbeiten und uns die Menschen im Stich lassen,
so wollen wir an Jesus denken,
von dem es in der Heiligen Schrift heißt,
dass ihn während der Passion alle verließen.
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77

Samstag, 20. Oktober 2012, 17:27

Vinzenz Pallotti (+ 1850)
In unserem Herzen wäre mehr Himmel,
wenn sich darin nicht so viel Erde befände.
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78

Samstag, 20. Oktober 2012, 21:54

Vinzenz Pallotti (+ 1850)
Wenn wir für Gott arbeiten und uns die Menschen im Stich lassen,
so wollen wir an Jesus denken,
von dem es in der Heiligen Schrift heißt,
dass ihn während der Passion alle verließen.


Dieses Wort berührt mich tief.
Wie leicht sagt man die Worte und meint es auch so: "Ja, ich möchte Christus nachfolgen." Und wie schwer ist es, wenn man in dieser Nachfolge Christi wirklich auf die Probe gestellt wird...
Obl.OSB

Gelobt sei Jesus Christus!

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Dienstag, 23. Oktober 2012, 10:47

Johannes Capestrano (+ 1456)
Licht strahlt nicht für sich selbst, sondern ergießt sich nach allen Seiten und macht so alles sichtbar. Wer mit Sorge für andere betraut ist, muss mit seinem eigenen Leben den anderen den Weg in das Haus des Herrn weisen.
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80

Sonntag, 28. Oktober 2012, 19:16

Augustinus (+ 430)
Das glückliche Leben ist nichts anderes als die Freude, welche die Wahrheit erzeugt und diese Wahrheit findet man in Dir, Herr, in Dir der höchsten Wahrheit.
Preis den Herrn!