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Kirche im deutschsprachigen Raum und Weltkirche

Antworten im Thema: 532 » Der letzte Beitrag (7. Oktober 2016, 16:01) ist von diaconus.

diaconus

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Montag, 9. November 2015, 20:45

Haben die Bischöfe noch das Sagen in der Deutschen Bischofskonferenz?
Veröffentlicht vom Forum Deutscher Katholiken am heutigen Abend

Zitat

Das Drama um den Flyer der DBK: „Geschlechtersensibel. Gender katholisch gelesen.“ hat eine offene Wunde im Verhältnis der deutschen Bischöfe zum Sekretariat der Bischofskonferenz sichtbar werden lassen.
Die Internet-Zeitung kath.net hat einige Bistumspressestellen zu dem umstrittenen Genderflyer angefragt und erstaunliche Antworten erhalten. Die angesprochenen Bistümer verweisen alle auf die Deutsche Bischofskonferenz. Ja, fragt sich der gutgläubige Leser: Wer ist denn diese Bischofskonferenz. Sind das nicht die Oberhirten der einzelnen deutschen Bistümer? Müssen diese denn nicht solche Unternehmungen geprüft absegnen? Offensichtlich nicht!
Die Bischöfe werden offensichtlich nicht von dem sich verselbständigt habenden, völlig ausgeuferten Apparat mit seinen zahllosen Gremien nicht nur nicht mehr gefragt sondern ganz bewusst konterkariert, denn der Apparat der DBK verfolgt nicht in jedem Fall die Interessen der Bischöfe sondern eigene. Wir haben an anderen Stellen verschiedentlich dazu Stellung genommen. Die angefragten Bistumspressestellen verwiesen kath.net an die Deutsche Bischofskonferenz. Erzbistum Bamberg: „Der angesprochene Flyer ist von einer Abteilung der DBK herausgegeben worden. Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen am besten direkt nach Bonn.“ (Sitz der DBK und ihres Sekretariates)
http://kath.net/news/52759
Aha, die Bischöfe sind für ein solches Unternehmen, das in ihrem Namen stattfindet nicht mehr verantwortlich und sie werden auch nicht mehr gefragt. Angefragt verweisen die Bistümer auf die DBK und d.h. auf deren Sekretariat.
Was denn nun: Ist die Deutsche Bischofskonferenz die Versammlung der deutschen Bischöfe oder wird sie dominiert von einem Sekretariat und vielen Gremien, die die Bischöfe außen vor lassen wollen und offensichtlich auch können. Wenn die Bistumssprecher auf die Bischofskonferenz verweisen, dann verweisen sie doch von den eigentlich Verantwortlichen weg auf einen ominösen Apparat. Das ist doch nun wirklich für jedermann verständlich, der sich nun mit Recht fragt: Wer ist denn dann diese Deutsche Bischofskonferenz wenn nicht die deutschen Bischöfe?
Natürlich wurde auch der Pressesprecher der DBK in deren Sekretariat angefragt. Herr Matthias Kopp, der ja ein intelligenter Mann ist, hatte die peinliche Lage und deren schwerwiegenden Hintergrund selbstverständlich längst begriffen und gestand die tatsächliche Lage, unter der die deutsche Teilkirche so schwer leidet, auch wahrheitsgemäß ganz ungeniert ein:
„Wie bei Publikationen auch anderer kirchlicher Stellen auf Bundesebene üblich, erscheinen diese in der Regel ohne vorherigen Beschluss bischöflicher Gremien.“ So ist das also! Allerdings versuchte er sich herauszureden mit dem vorangestellten Satz: „Der genannte Flyer ist keine Publikation der Deutschen Bischofskonferenz, sondern eine Veröffentlichung von zwei Arbeitsstellen.“ Damit allerdings beleidigt er nicht nur die Intelligenz der Gläubigen und der Leser dieses Machwerkes sondern auch die Pressestellen der Erzbistümer und Bistümer, die kath.net geantwortet hatten.
Und er verheddert sich noch weiter: „Manche Arbeitsstellen führen ein Logo, das dem der Deutschen Bischofskonferenz sehr ähnelt (auf dem Flyer ist ja der eindeutige Zusatz zu lesen: Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz). Die jetzige Diskussion um das Logo zeigt, ob dessen Nutzung zu Missverständnissen führt oder nicht. Ich möchte betonen, dass die beiden auf dem Flyer genannten Arbeitsstellen in Trägerschaft eines eingetragenen Vereins arbeiten. Sie sind keine Dienststellen des Verbandes der Diözesen Deutschlands. Inhaltlich sind sie der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz zugeordnet.“
Das fällt durchaus auf. Die Bistümer sprechen ja in ihren Antworten ausdrücklich von Arbeitsstellen der DBK. Und die Sache mit dem Logo? Jeder kann im Internet nachvollziehen, dass es sich bei dem Logo auf dem Flyer eindeutig um das Logo der DBK handelt.
Deshalb müssen wir die Sache hier ungeschminkt beim Namen nennen. Das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und die ihm angeschlossenen oder ihm unterstehenden Gremien konterkarieren schamlos und wissentlich die Aussagen des Papstes Franziskus, der gerade zu Ende gegangenen Bischofsynode und der deutschsprachigen Teilnehmen einschließlich des Vorsitzenden der DBK, Reinhard Kardinal Marx, sowie die sehr qualifizierten und klaren Aussagen der Bischöfe Algermissen und Voderholzer zum Thema Genderideologie.
http://kath.net/news/52722
http://kath.net/news/52736
Und das können und dürfen die deutschen Bischöfe sich nicht gefallen lassen, wenn sie nicht wollen, dass der Apparat und die Organisation der DBK ihnen völlig entgleitet. Das ist schon zu weit gediehen, wie das Drama um den Genderflyer beweist.
Aus diesem ganzen Debakel gibt es eigentlich nur einen einzigen Ausweg, den Flyer sofort zurückzuziehen und den Apparat der Bischofskonferenz so umzubauen und zu verkleinern, dass die Verantwortlichkeiten wieder für jedermann deutlich sichtbar werden. Ein großes, wichtiges und schwieriges Thema für die deutschen Bischöfe, die sich endlich aus den Fesseln der kirchlichen Apparate, Institutionen und Gremien befreien müssen, um das Heft des Handelns wieder ergreifen zu können. Wer sich dem Lehramt des Papstes und der Bischöfe entgegenstellt, gehört aus dem kirchlichen Dienst entlassen.
Michael Schneider-Flagmeyer

Kommentar
In jeder seriösen Firma oder auch Amtsdienststelle kann nicht ein Sachbearbeiter, Referent oder dergleichen Schriftstücke veröffentlichen oder absenden die nicht von einem leitenden Angestellten oder Beamten abgezeichnet sind. Dies weiß ich aus über 20-Jahre eigener Erfahrung als Prokurist bzw. Direktor. Überschreitet ein Sachbearbeiter seine Verantwortung und schickt derartiges ab, so kann er sich die Firma von außen anschauen. Genauso sollte es auch bei der hl. Mutter Kirche sein,
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522

Donnerstag, 26. November 2015, 18:18

Es reicht nun mit dem DBK-Portal “katholisch.de” !
Ein Artikel des Forum Deutscher Katholiken

Zitat

Wir sind ja nun inzwischen viel gewohnt von großen Teilen der deutschen Berufskatholiken auch und besonders von denen in dem aus unseren Kirchensteuern hochalimentierten Internet-Portal der DBK “katholische de”. Was sich aber am 25.11.15 der Redakteur des Portals, Björn Odendahl, mit seinem Pamphlet “Romantische, arme Kirche” geleistet hat, das ist nun wirklich ein einsamer Höhepunkt an selbstgefälligem deutschen katholischen Institutionalismus. In den fünfziger Jahren hielt der große evangelisch/lutherische Theologe Helmut Thielicke vor dem Bundestag eine Rede und las den deutschen, in fetter Selbstgefälligkeit schwimmenden Verantwortlichen aus allen Institutionen auch aus den Kirchen die Leviten und nannte sie “rotweinschlürfende und rumsteakmampfende” Bonzen, die sich herablassend über die Armen ( und doch in vielerlei Hinsicht Reicheren als wir) äußerten. Diese Rede existiert noch auf Tonträgern der Zeit und erregte damals viel Aufsehen. Ich war noch ein Pennäler, als ich sie mit Begeisterung hörte und wurde heute daran erinnert, als ich den unverschämten und selbstgefälligen Artikel von Odendahl auf der DBK-Seite las.
Odendahl beschreibt, dass Papst Franziskus an die Ränder zu den Alten, Kranken, Armen und Ausgegrenzten gehen möchte und apostrophiert das so: ” Das sagt er immer wieder. Und das tut er auch. Ob er einen neuen Friseursalon für Obdachlose eröffnen lässt oder ob ihn seine Reisen vor allem dahin verschlagen, wo die Menschen arm, aber die Kirche im Aufschwung ist: Lateinamerika, Asien oder – wie jetzt – Afrika.” Auch hier macht immer der Ton mit Zwischentönen die Musik.
Und dann mokiert er sich über den Papst, wie der der römischen Kurie und damit allen Kurien und ihren Anhängseln der Welt und jüngst den deutschen Bischöfen bei ihrem Ad-limina-Besuch die Leviten las mit deutlichen Worten. Dass ist menschlich verständlich; denn Herr Odendahl hat richtig begriffen, dass auch das Sekretariat der DBK mit dem Anhängsel katholisch.de und er selbst gemeint war. Das tut weh, und wer getroffen ist jault.
Aber dann wird es schlimm. Gnädig gesteht er dem Nachfolger des Apostels Petrus zu, dass der in vielem Recht hat, aber nicht in allem. Er äußert sich negativ über die Kapitalismuskritik des Papstes, die viel zu pauschal sei und unterstellt ihm Misstrauen gegenüber dem Fortschritt: “Das wird der alten Welt nicht gerecht und romantisiert die schlechten Zustände dort, wo Franziskus sie eigentlich verbessern will.” Und nun fällt er über Afrika her:
“So wie in Afrika. Natürlich wächst die Kirche dort. Sie wächst, weil die Menschen sozial abgehängt sind und oft nichts anderes haben als ihren Glauben. Sie wächst, weil der Bildungsstand durchschnittlich auf einem niedrigeren Niveau ist und die Menschen einfache Antworten auf schwierige (Glaubens)fragen akzeptieren. Antworten, wie sie zum Beispiel Kardinal Sarah aus Guinea gibt. Und auch die wachsende Zahl der Priester ist nicht allein der missionarischen Kraft zu verdanken, sondern ebenso eine der wenigen Möglichkeiten der sozialen Absicherung auf dem schwarzen Kontinent.”
Es ist schon ziemlich grotesk, wenn ein hochbezahlter Angestellter der DBK von der sozialen Absicherung spricht, die angeblich Priester in Afrika anstreben. Das spricht nicht für Kenntnis der Verhältnisse in der blühenden Kirche Afrikas. Oder sollte hier der geistliche Neid (die invidia clericalis) eines satten (rotweinschlürfenden und rumsteakmampfenden) Vertreters einer sterbenden Kirche halluzinieren?
Zum Schluss gibt es dann noch mal einen Seitenhieb auf den Papst und einen bemerkenswerten Schlusssatz:
“Natürlich wünscht man sich für Europa mehr Glaubensfreude und missionarische Kraft. Doch ein romantisierendes Ideal der Armut, wie es nicht nur der Papst fordert, hilft uns dabei nicht weiter. Die Kirche braucht auch einen Apparat und Geld, um Gutes zu tun.”
Mit diesem Schlusssatz hat der Redakteur der DBK-Seite, wohl gemeint, dass die Kirche ihn, seine Mitarbeiter braucht und damit Geld, ihm und seinen Kollgen Gutes zu tun und diese Haltung des Portals der DBK weiter reichlich zu finanzieren. Und so waren dann auch am 25.11. die Kommentare unter dem Artikel wirklich vernichtend für Autor und Portal. Aber sicher wird die Redaktion auch noch für andere sorgen.
Hier ist nun eindeutig der Vorsitzende der DBK, Reinhard Kardinal Marx, gefordert, der dringend gebeten wird, anstatt sich verächtlich über die katholischen Blogger zu äußern, sich etwas ausführlicher mit dem Internet-Portal der DBK zu beschäftigen und einigen Leuten den Ausgang zu zeigen.
Die große Internetzeitung kath.net hat ihrem Bericht zu diesem Artikel des Herrn Odendahl das Bild von Mutter Angelica vorangestellt aus ihrer berühmten Fernsehansprache, mit der sie den Wandel in der US-amerikanischen Bischofskonferenz seinerzeit eingeleitet hat
“SHAME ON YOU!”.
http://www.kath.net/news/53049
Michael Schneider-Flagmeyer

Kommentar
Herr Odendahl ist einer von jenen mehr 60 Prozent tätigen Berufskatholiken, die ich im Zuge meiner langjährigen Tätigkeit in der Kirche als „Wölfe im Schafspelz“, „Kirchen-Unterminierer“ oder als „progressive Reformeiferer und Kirchenzerstörer“ kennengelernt hatte. Wenn man auf die Lehre der Kirche aufmerksam machte, bekam man immer etwas zur Antwort, die in jeder Institution oder Firma sofort die Türe von außen für dauernd zumachen konnte, - nur nicht in der Kirche. Antworten ála „Wir lehren das was wir glauben, nicht die Lehre der Kirche“, „Ich mache was ich will und lass mir vom Pfarrer nichts vorschreiben“ oder „ich glaube ja gar nicht wirklich, ich will nur die Macht der Kleriker zerstören“ u. dgl. mehr. Und als ich einmal erwähnte solche Illoyale werden in jeder Firma geschmissen bekam ich zur Antwort; „Dann stellen wir die Kirche in der Presse so an den Pranger, das es sich gewaschen hat.“ Diese Haltung ist eigentlich kriminell, denn sie kommt faktisch einer Erpressung gleich. Und zurück zum Artikel: Herr Odendahl traut sich nur darum die Goschen so aufzureißen weil er weiß, dass ihm nichts passiert weil den meisten deutschsprachigen Bischöfen gegenüber der Presse, auch der eigenen, der A… auf Grundeis geht. Nachdem sich Odendahl auch überdie mangelnde Intelligenz der Afrikaner geäußert hat, kann ich nur feststellen wenn er nur 10 % der Intelligenz von Kardinal Sarah, dessen Buch ich gelesen habe, hätte,dann wäre er ein kleiner Kaiser an Intelligenz - aber so????
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523

Dienstag, 1. Dezember 2015, 15:53

Erklärung von katholisch.de und DBK zum Odendahlkommentar ist eine “Verschlimmbesserung”.
Ein heutiger Kommentar des Forum Deutscher Katholiken

Zitat

Wir sind im Advent und auf dem Weg nach Bethlehem, um dort das Wunder zu sehen, das der Herr uns bereitet hat, den göttlichen Friedensfürst als hilfloses Kind in der Krippe. Wer kann dieses Wunder begreifen?
Deshalb wollen wir auch nicht groß nachkarren und auf Herrn Björn Odendahl den Redakteur des offiziellen Internet-Portals der Bischofskonferenz mit seinem unsäglichen Kommentar “Romantische, arme Kirche” weiter herumhacken. Aber wir können das Thema auch nicht fallen lassen einmal, weil die Grundfrage nicht beantwortet ist: sind die Bischöfe noch die Herren der Bischofskonferenz und ihrer Institutionen und zum anderen, weil in der Weltkirche der Odendahlkommentar Aufsehen und große Empörung erregt hat: hier zwei Beispiele.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201…urch-in-africa/
http://infocatolica.com/blog/archipielag…tes-interesados
Nun hat die DBK durch ihren Sprecher Matthias Kopp sich von dem Kommentar des Herrn Odendahl distanziert und erklärt, dass dies lediglich die Meinung des Redakteurs Odendahl sei und nicht die Meinung der DBK ( Deutsche Bischofskonferenz). Ausserdem habe sich Herr Odendahl auf Facebook geäußert, um Entschuldigung gebeten und einige Formulierungen erläutert. Also Friede auf allen Seiten. Fall erledigt.
http://www.kath.net/news/53095
Nein, dafür ist das Mäntelchen über den skandalösen Vorgang zu dünn und eines der Grundprobleme der deutschen Teilkirche wieder einmal übertüncht. Und das ist kein Frieden, sondern nur ein Kehren unter den Teppich. Wir müssen, ob wir wollen oder nicht, uns einer der Grundfragen der Deutschen Teilkirche stellen, wenn wir wirklich Frieden in unserer Kirche haben wollen. Wie weit reicht noch der Einfluß der Bischöfe nicht nur in der DBK sondern in der ganzen Kirche in Deutschland? Und: haben sich nicht allzuviele Bischöfe bei uns damit abgefunden, dass der kirchliche Apparat (hier das Sekretariat der DBK mit dem Internet-Portal) ohne sie entscheidet und die Bischöfe mehr oder weniger einfach beiseite schiebt? Denn von den Bischöfen und vor allem von dem durch ein Übermaß an Ämtern belasteten Vorsitzende der DBK, der erklärt hat, dass ihn das Internet nicht sonderlich interessiert, war kein Wort zu hören.
Zu lesen war allerdings ein Statement des Mainzer Domkapitulars und Offizials Peter Hilger auf der Facebookseite von katholisch.de: „Ihre Erklärung macht nichts besser. Es wird höchste Zeit, dass Sie Ihren Beitrag auf katholisch.de – einer über Kirchensteuer finanzierte Webseite – endlich zurückziehen!“ (siehe kath.net a.a.O)
Schauen wir nun auf die Erläuterung und die Entschuldigung des Herrn Odendahl auf Facebook
“Der Papst will an die Ränder gehen zu den Armen und Ausgegrenzten. Das ist gut. Er fliegt nach Asien, Lateinamerika, Afrika. Ist er deshalb ein Rassist, weil er ausgerechnet die Menschen dort für arm und ausgegrenzt hält? Ich denke nicht.”
Klingt das nach einer einsichtigen Erläuterung oder nach einer weiteren Unverschämtheit? Denn weiter heißt es:
Das gleiche trifft in meinen Augen auf die Schlussfolgerungen in meinem Standpunkt zu, die ich zugegebenermaßen zugespitzt habe: Weil der Papst häufig betont, wie schlecht die Menschen in Europa sind (satt/müde) und das auch auf ihren (fehlenden) Glauben bezieht, habe ich den Spieß umgedreht (sic). Wenn man das Glaubensleben in Afrika romantisiert, vergisst man schnell die dort vorherrschenden sozialen Missstände, auf die der Papst doch eigentlich (zurecht) immer verweist und die – natürlich neben anderen Faktoren – in meinen Augen (das belegen aber auch Studien) den Glauben durchaus stärken/wachsen lassen können.”
Das ist doch wirklich weiterer starker Tobak. Und zum Schluss dann schreibt Herrr Odendahl:
“Ich hoffe, die Erläuterungen machen meinen Standpunkt etwas deutlicher und können Vorbehalte ausräumen. Falls sich dennoch noch immer jemand durch meine Worte verletzt fühlt, bitte ich dafür um Entschuldigung.”
Nein, Herr Odendahl! Sie müssen sich nicht bei irgend jemand, der sich möglicherweise verletzt fühlen könnte, entschuldigen sondern in erster Linie bei dem Nachfolger des heiligen Apostels Petrus, Papst Franziskus und dann bei Kardinal Sarah und den afrikanischen Katholiken. Und diese Entschuldigung darf nun mal nicht mit einer Rechtfertigung, die Sie und der Pressesprecher der DBK “Erläuterung” nennen, einhergehen sondern sollte doch wohl einsichtiger sein und dann die Löschung Ihres Kommentar auf katholische.de zur Folge haben.
Deshalb ist die Erklärung von Herrn Kopp, dass sich die DBK von dem Kommentar des Herrn Odendahl distanziert wenig glaubwürdig, weiß doch jedermann, dass auch katholische.de vom Sekretariat der Bischofskonferenz “kontrolliert” und unterstützt wird. Beide Erklärungen bezeichnen wir deshalb als “Verschlimmbesserung”, die dem Frieden in der deutschen Teilkirche und in der Weltkirche nicht dient. Und diese ganze Affaire sollte vor Weihnachten von den Bischöfen und ihrem Vorsitznden bereinigt werden mit deutlichen Worten, die keine Fragen offenlassen.
Michael Schneider-Flagmeyer

Kommentar
Das Pseudomäntelchen, das Herrn Matthias Kopp im Namen der DBK über den Odenthal-Kommentar drüberbreitet, hätte er sich ersparen können, denn es ist ein „Feigenblatt“, das jeder wirklich intelligente Gläubigen durchschaut. Beide Kommentare beweisen nur wie morsch der Charakter dieser Berufskatholiken und wie weit dieser von der Klarheit Christi, so wie dieser gesprochen hat „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein sei ein Nein“ (Mt 5,37), entfernt ist.
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524

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 16:12

Der Vatikan bzw. der Petersdom ist auf das Vieh gekommen
Wie eine katholische Nachrichtenplattform unter Bezug auf die katholische Nachrichtenagentur (KNA) berichtet, gab es gestern Abend an der Fassade des Petersdom in Rom anlässlich der Eröffnung des Jahres der Barmherzigkeit eine Diaschau zu sehen, die von der Weltbank finanziert worden ist. Es gab unter anderem Tiger, Pandabär, Affe und dgl. mehr zu betrachten. Ich habe den Eindruck der Vatikan ist auf das Vieh heruntergekommen und scheinbar ist bei diesem Papst, der lediglich eine Plaudertasche ist aber bisher nichts wirklich von einer ernsten fundierten Theologie nichts gezeigt hat, zu einem neuen Spruch gekommen ist: „Des Geld ich nimm, des Lied ich sing.“ Ich frage mich ernst: Nachdem ich schon ein weit fortgeschrittenes Alter erreicht habe, frage ich mich, werde ich noch einen wirklich ernstzunehmenden Pontifex erleben? Die 6 vorhergehenden Päpste, die ich bisher in meinem langen Leben erlebt habe, waren wirkliche Aushängeschilder für Theologie und Lehre der katholischen Kirche, aber derzeit ist der emeritierte Papst trotz seiner körperlichen Probleme (Gehprobleme) noch immer hundertfach besser als der im Amt befindliche/tätige. Das ist aber nicht nur meine Meinung, denn in den Diskussionsplattformen ist es auch nachzulesen, dass viele der in der Offenbarung und Lehre dere Kirche stehenden lehramtstreuen Gläubigen ihre Probleme mit Franziskus und seinen Aussagen und Handlungen haben. Lediglich die Modernisten und Reformer, die die vorherigen ernstzunehmenden Päpste gerne wegen ihrer Lehre kritisiert haben, jubeln diesem Pontifex zu, was wohl alles aussagt.
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525

Freitag, 18. Dezember 2015, 16:28

Alarmglocken
Aus „Groschenblatt“ 12/2015

Zitat

Für mich läuten die Alarmglocken sehr laut, andere werden sie wiederum nicht hören, weil sie lieber vom Gemeinschaftserlebnis der Bischofssynode reden. Mehr Erkenntniszuwachs, Gewissheit und Orientierung bringt der Abschlussbericht der Synode ganz sicher nicht, jetzt muss endlich der Papst sprechen. Will die Kirche ihre missionarische Dynamik nicht ganz verlieren, wird der Papst das sagen müssen, was die Kirche schon immer gesagt hat. Wenn die Kirche sich entschieden hat, wieder verstärkt das Evangelium zu verkünden, dann kann auch das Heilige Jahr eine große Chance werden. Wo die Leute die Wahrheit nicht mehr vertragen, fangen die Hirten an, „herum zu deuteln“. So kommt die Kirche ganz sicher unter die Räder des Zeitgeistes und jener, die sich von der Kirche längst verabschiedet haben!

Kommentar
Ein wahres und klares #Wort, das Pfarrer Dr. Gerhard Marias Wagner hier gesprochen hat. Und damit wird auch bewiesen, dass viele lehramtstreue Gläubigen sowohl Kleriker als auch Laien, die Vorgänge in der Kirche mehr als misstrauisch „beäugen“ und vom Obersten Hirten klare Worte verlangen und keine Aussagen für die am nächsten Tag der Pressesprecher Lombardi „ausrücken“ muss um Klärungen zu verkünden.
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526

Montag, 25. Januar 2016, 16:29

Enttäuschung
Als Woelki, eigentlich ein „Schüler“ von Kardinal Meisner, Erzbischof von Berlin wurde, setzte ich große Hoffnungen in ihn. Aber bereits hier wurde ich enttäuscht, da er für den Lebensschutz „kein Ohrwaschel“ rührte und auch andere christliche Themen negierte. Nun ist er in Köln und ich muss feststellen, dass er Kardinal Meisner, seinem Vorgänger, nicht einmal den kleinen Finger reichen kann so political corecctnes sind seine Aussagen. Wieder ein Hirte, der seiner wirklichen Hirtenaufgabe nicht gerecht wird.
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527

Dienstag, 23. Februar 2016, 15:42

Einige grundsätzliche Anmerkungen zur Trierer Synode – Aber nur dort????
Der verlinkte Artikel von Pfr. Dr. Helmut Gehrmann spricht nur auf den ersten Blick Probleme von Trier an, doch in Wirklichkeit sind diese Probleme in irgendeiner ähnlichen Form in den meisten Diözesen Westeuropas existent. Zum Unterscheid von früher sind seit dem 2. Vaticanum in den letzten Jahrzehnten Laien in der Kirche tätig, die in erster Linie „Vereinsmeier“ zur eigenen Selbstdarstellung sind und die Kirche „modernisieren“ in Form der Protestantierung wollen, aber nicht jene, die „Jesus und seine Lehre“ ohne Verkürzung und ohne Verfälschung sowie die Lehre der Kirche verkündigen. Pfarrer Gehrmann spricht genau jene Probleme an, die die Kirche Jesu an und in den Abgrund führen. Diese „modernen“ Umstruktuierungen sind nichts anderes als vom Versagen und den Unterlassungen der zuständigen Hirten „abzulenken“, die durch deren Versagen entstanden sind weil sie den Menschen nach dem Munde geredet haben und weniger auf Gott, Jesus und deren Offenbarung geschaut haben. Wie ich schon hier im Blog erwähnt habe, das ist nicht mehr die Kirche für die ich seinerzeit mein „adsum“ gesprochen habe.
Der Link zu dem hochaktuellen Artikel.
http://www.kath.net/news/54136
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528

Freitag, 26. Februar 2016, 18:03

Berliner Erzbischof drängt auf Schutz von homosexuellen Flüchtlingen
Eine katholische Nachrichtenplattform hat heute ein Online-Interview veröffentlicht, das der Berliner Erzbischof Heiner Koch der evangelischen Berliner Rogate-Klostergemeinschaft gegeben hat und in dem er fordert, dass die Betreiber von Unterkünften sowie Sicherheitsfirmen auf die Probleme homosexueller und transgeschlechtlicher Flüchtlinge Rücksicht nehmen sollen. Dass die anderen christlichen Flüchtlinge gegen Übergriffe von Moslems geschützt werden müssen ist hm keine einzige Silbe wert.
Kommentar
Das ist bereits das zweite Mal innerhalb eines knappen Monats, dass EB Heiner Koch sich für Homos annimmt und die anderen Flüchtlinge, die ebenfalls angegriffen werden mit keiner Silbe erwähnt als wenn diese nicht existieren würden. Ich habe mir die Website der Rogate-Klostergemeinschaft angesehen und festgestellt es ist eine „Strichjungen-Vermittlungsseite“ der Schwulen-Lobby so wie es Seiten gibt, die der Hurenvermittlung dienen. Und so etwas unterstützt ein Berliner EB. Herr Koch!!!, ihrem Titel sind Sie mir nicht wert und ein katholischer Hirte sind Sie auch nicht sonst würden Sie die Sünde nicht unterstützen und fördern sondern den Sünder von der Sünde zurückrufen. Oder gehören Sie unterschwellig auch zu dieser Arschfickerclique? Dass ich und jeder Gläubigen Sie kritisieren darf, ergibt sich aus der Pastoralregel Gregor des GR. der festgestellt hat, dass jeder Vorsteher kritisiert werden muss, der gegen die Lehre der Kirche handelt und Sie sind nicht nur ein Vorsteher sondern sogar ein „Aufseher“ (episcope), der die Lehre der Kirche genau zu überwachen hat. Aber so ein Hirte, wie Sie sein sollten sind Sie sicher nicht, wenn Sie sich nur um die Schwulen annehmen und die normalen Gläubigen, die genauso angegriffen werden links liegengelassen werden. Eine Kirche, die solche Hirten hat braucht wirklich keine äußeren Feinde mehr. Unter solchen Umständen wundert es mich nicht mehr, dass Christen zum Islam konvertieren wie es wiederholt zu lesen ist, den dort wird die Scharia bei Verstößen rücksichtslos angewandt. Apage satanas!!!!
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529

Montag, 16. Mai 2016, 16:50

Kardinal Karl Lehmann erhält Martin-Luther-Medaille
Dies wird von der evangelischen Nachrichtenagentur idea berichtet.
Er ist der erste Katholik, der die Martin-Luther-Medaille erhält, einerseits wegen der Verständigung zwischen den Kirchen und andrerseits mit Blick auf das 500-jährige Reformationsjubiläum.
Kommentar
Die Medaille und Ehrung erhält Lehman von der EKD vollkommen zu Recht, denn er hat mehr protestantisches in der Hl. Mutter Kirche eingeführt als so mancher anderer Hirte. In Diskussionsportalen war auch fallweise zu lesen, dass Lehmann besser zu den Evangelischen konvertieren sollte als die Katholiken in die Irre zu führen. Lehmann als geistiger Vater von Zolliitsch und Marx hat den Niedergang der römisch-katholischen Kirche Deutschlands und deren Verprotestantierug zu verantworten.
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530

Montag, 22. August 2016, 18:04

Spruch aus dem „Groschenblatt“
Ich bin ganz fest überzeugt, dass die Kirche, wo sie sich der Zeit anpasst, ihren Niedergang nicht aufhält sondern beschleunigt.
Kommentar
Dieser Spruch ist ein wahres Wort, das die „Reformer“ bzw. die Modernisten nicht gerne hören wollen, weil es der Wahrheit entspricht und deren Intention der Kirchenzerstörung im Wege stehen.
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531

Mittwoch, 31. August 2016, 17:18

Was in unserer Zeit immer wieder betont wird
Aus dem „Groschenblatt“
Immer wieder stellen Menschen sich die Frage, was sie tun sollen, Obwohl sich heute eine große Ratlosigkeit breit macht, spricht selbst die Kirche nicht Klartext. Einerseits betont die Kirche selbst, dass Grundsätze, die in Schrift du Tradition bezeugt sind, auch in Zukunft gelten sollen, andererseits möchte man dem Einzelnen „helfen“ und deshalb Grundsätze nicht mehr auf jeden Einzelfall anwenden. Obwohl es klare Regel gibt, bestimmt offensichtlich die Situation des einzelnen Menschen, was dann im Einzelfall gilt. Wenn man genauer hinschaut, dann entsteht der Eindruck, dass die „Realität“ den „abstrakten“ Normen überlegen ist, auch wenn diese Normen direkt auf Jeus, den Sohn Gottes, zurückgehen. Wahrheiten, die bisher die kirchliche Morallehre ausgemacht haben, werden zerschlagen, Dem gegenüber bekräftigen wir, dass etwas Schlechtes, das der Mensch tut, nicht durch besondere Umstände objektiv in seiner Sündhaftigkeit nivelliert und aufgehoben werden kann. Wer heute denkt, moralische Grundsätze würden dort gehen und anderswo nicht, der gefährdet und zerstört schließlich die Einheit der Kirche. Und wenn jemand in der Pfarre von mir erlangt, dass ich einen Grundsatz ihm zum Wohl aufgebe, dann heißt das,, dass ich den Grundsatz für immer aufgegeben habe So müssen wir auch in Zukunft immer wieder Leute, auch wenn es uns Leid tut, enttäuschen. Das ist ein Stück harte Seelsorgearbeit, die wir leisten müssen.
Kommentar
Wie wahr, Regeln und Normen, besonders wenn sie auf Jesus zurückgehen, sind unveränderbar. Wer diese verändern will, der ist kein Christ sondern ein Werkzeug des Teufels.
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532

Samstag, 17. September 2016, 18:09

Todesfall
Gestern ist der weltbekannte Exorzist von Rom Gabriele Amorth im 91. Lebensfahr verstorben.
R. I. P.
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533

Freitag, 7. Oktober 2016, 16:01

Offizielle Kommunionzulassung von Wiederverheirateten Geschiedenen
Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger will ganz offiziell die wiederverheirateten Geschiedenen, also jene, die ganz offiziell im Ehebruch leben (s. Jesus-Aussagen in den Antithesen zur Bergpredigt) zur Kommunion zulassen.
Der Lin k dazu:
http://www.kath.net/news/57002
Kommentar:
Damit ist die stille Intention, die AL bezwecken sollte, erreicht. Und unter diesen Voraussetzungen kommt sicher keine der erforderlichen Reaktionen des Papstes. Denn nach auf katholischer Seite veröffentlichten Berichten hatte ein Kardinal diese Kommunionzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen vorgeschlagen und der Papst hat geantwortet, dass dies so nicht möglich sei, weil es einen Aufstand hervorrufen würde, und AL ist in der bekannten Form gekommen, jenes Dokument, das in der Fußnote 305 diese Interpretation zulässt. Typisch jesuitische Handlungsweise des Papstes; der für mich faktisch aufgrund mehrerer doppeldeutigen Lehraussagen ein Häretiker ist. Und diese Kritik ist auch gedeckt durch die Pastoralregel Gregor d. Gr., der festgestellt hat,, dass jeder Vorsteher, und der Papst ist auch ein Vorsteher, wegen Aussagen, die gegen die Offenbarung und Lehre der Kirche stehen zu kritisieren sind. Außerdem haben Thomas von Aquin und Robert Bellarmin,, der sich um die Durchsetzung des Konzils von Trient sehr verdient gemacht hat, festgestellte, dass auch einmal ein Papst ein Häretiker, ja sogar ein Antichrist, sein könnte, wenn er gegen die Offenbarung und Lehre der Kirche verstößt.
Preis den Herrn!