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Christliches Leben

Antworten im Thema: 369 » Der letzte Beitrag (19. September 2016, 16:54) ist von diaconus.

Teresa

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Freitag, 12. Februar 2016, 19:24

In der "Tagespost" las ich einen Artikel, daß der Karneval etwas ganz Katholisches sei, umso weniger verstehe ich das Verhalten der Verantwortlichen und das unserer Bischöfe, die dieses Treiben in der Fastenzeit auch noch gutheißen.
Aber mal ehrlich: Wen wundert es noch, bei der Mehrzahl der Bischöfe, die doch schon längst keine "Hirten" mehr sind? Die Karrieristen unter den Bischöfen sollte man endlich degradieren, damit sie das Dienen lernen!! Berufen werden sollten nur wirklich gläubige Bischöfe, die man vorher auf egoistische Karrierewünsche überprüft hat!

Aber trösten wir uns: Jeder einzelne unter den Verantwortlichen für diese Fehlentscheidungen (Karnevalszüge in der Faschingszeit) wird sich genauso wie wir selbst eines Tages vor GOTT verantworten müssen. GOTT ist zwar barmherzig, aber er ist auch gerecht...
Obl.OSB

Gelobt sei Jesus Christus!

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Freitag, 26. Februar 2016, 20:57

Baden-Württemberg: Bildungspläne in Kraft setzen
Wie die idea-Nachrichtenagentur schreibt gibt es Bestrebungen die ominösen Bildungspläne für sexuelle Vielfalt der rot-grünen Landesregierung noch vor der Landtagswahl in Kraft zu setzen obwohl über 192.000 Menschen gegen diese Bildungspläne eine Petition unterschreiben haben. Natürlich will diese Landesregierung nach kommunistisch-demokratischer Methode ihren Plan noch Durchziehen d, h. Verwirklichen bevor sie evt. abgewählt werden könnte. Das ist eben kommunistische Demokratur. In bewährter Manier wie es bereits mehrmals in Demokratien praktizieret worden ist, Ziel der Kommunisten war es immer die Menschen auf das Niveau von Tieren herabzuziehen, denn dann sind sie im Sinne der rot-grünen Clique lenkbar. Und um dieses Ziel zu erreichen sind alle anderen Menschen, die dagegen auftreten als „Nazis“, „Rechte“ usw. zu diskriminieren. Ja, ja, „Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht, die Internationale beseitigt jedes Menschenrecht“, so der neue Text der Internationale, der der Wahrheit angepasst ist.
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363

Montag, 29. Februar 2016, 18:24

Demo für alle
Gestern war in Stuttgart wieder Demo für alle – mit den üblichen Gegendemonstrationen der Linken. Dabei verbreiteten die Grünen ein Bild von der Demo, das eindeutig als Fake feststellbar war. Bei kath.net sind die beiden Bilder das Fake und das Echte gegenübergestellt. Dazu der Link
http://www.kath.net/news/54216 - oder http://www.kath.net/news/54219 und hinunter scrollen.

Bei der idea-Nachrichtenagentur gibt es ein Bild einer linken Gegendemonstration, das ebenfalls viel aussagt – darunter Regenbogenfahnen sowie auch ein Transparent des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund). Ich habe bisher geglaubt, dass der DGB für die Besserstellung der Arbeitnehmerrechte kämpft, aber dass er auch gegen die klassische Familie auftritt sagt viel aus – nämlich die Linken und Rot-Grünen gegen die Familie damit also für ein Sexualleben der Hurerei. Die Rot-Grünen bleiben das woher sie kommen - aus der kommunistischen Politseite und wer diese atheistischen Parteien unterstützt kann sich darauf nicht berufen ein Christ zu sein – höchstens ist so einer ein Pseudochrist und will damit ein „Gutmensch“ sein.

Und der Grüne Volker Beck, bekanntlich in Mitte der 1980er-Jahren Forderer der Freigabe der Pädophilie, stellte in einer Aussendung fest: "Die "Demo für alle" geht gegen die Werte der Aufklärung auf die Straße. Ihr Verständnis von Geschlechterrollen und Sexualität ist mindestens biedermeierlich, wenn nicht gar mittelalterlich." Ach Herr Beck ihre Aussage demaskiert sie neuerlich – Sie scheinen Homo-Hurerei, trotz Verpartnerung nachweislich bis zu 8 andere Sexpartner im Jahr (Koch-Institut-Studie) und auch bei Homo-Partnerung in meiner Pfarre, Forderung nach Pädophilie von der Sie sich nie wirklich distanziert haben also Eintreten für strafbare Kinderschändung usw. noch immer vertreten und Sie wollen über andere Menschen bei einem derart miesen Charakter, der ihnen zu Eigen ist, Urteile sprechen? Vor Leuten mit einem solchen Charakter kann man nur ausspucken. Und diese Beschimpfungen beichte ich mit Vergnügen, aber mein Beichtvater stellte vor längerer Zeit einmal fest als ich ihm ein ähnliches Vorkommen beichtete „Reuevoll schaust Du nicht aus, aber Du hast richtig gesprochen.“ Apage satanas in persona Beck!
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364

Montag, 29. Februar 2016, 18:46

Gender Ideologie
Dazu war folgender Artikel in der FAZ vom 23.10. 2014 und Martin Vogt fasst den Ursprung der Genderideologie zusammen.

Zitat

Die Genderideologie, die hinter der "Sexualpädagogik der Vielfalt" steht, schaffte ihren Durchbruch auf der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995. Die Teilnehmerin Dale O'Leary fasst in ihrem Buch "Die Gender Agenda" (1997" fünf Thesen zusammen. die "im UN-Establishment die Mehrheit haben": 1. "In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter. 2. Da mehr sexuelles Vergnügen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderer homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt. 3. Inder Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellen Experimenten ermutigt; es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über Ihre Kinder. 4. Die Welt braucht eine 50/50-Männer/Frauen-Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen. 5. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden." "Damit die Gender-Ideologie zum Mainstream mit totalitärem Anspruch wird, ist sie in "wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit und Fairness verpackt", heißt es in dem Buch."
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365

Dienstag, 8. März 2016, 20:45

Internationaler Frauentag
Weit sind wir gekommen! Der Frauentag war für die Roten seit der Kaiserzeit, also seit vor 1918, immer der 2. Aufmarschtag nach dem 1 Mai. Ich kann mich noch gut erinnern als ich noch bei den Roten war wie ich mit meiner Jugendgruppe und alle anderen roten Jugendgruppen mit Fackeln von einem Ort in einem Außenbezirk (zBspl. Schönbrunn) wo die „Startkundgebung“ war quer durch Wien so an die 5 – 7 km zum Rathausplatz marschiert waren wo dann die Abschlusskundgebung stattfand. Dann ging es zu Fuß geschlossen in das Bezirksarbeiterheim zurück, an diesem Tag wurde so leicht bis zu 10 – 15 km m marschiert. Und heute wird der „Frauentag“ seit ca. einem Jahrzehnt allgemein gefeiert und zwar seit die rot-grünen mit ihren Feministinnen alles unterwandert haben. Die anderen Parteien „schwimmen“ bei diesem „Roten Fest“ dabei mit inkl. der rot-grün unterwanderten Medien. Was ist aus unserer abendländisch-christlichen Gesellschaft geworden – eine verdeckte kommunistische Gesellschaft.
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366

Samstag, 12. März 2016, 17:37

Kongress Freude am Glauben
Wie auf einer katholischen Nachrichtenplattform berichtet wurde, soll Bischof Peter Tebartz von Elst am Kongress Freude am Glauben, der jährlich vom Forum Deutscher Katholiken veranstaltet wird, einen Vortrag halten. Diese Meldung benutzen jene Kräfte, die gegen ihn wegen angeblicher Verschwendung aufgetreten sind um neuerlich gegen ihn zu opportunieren obwohl der seinerzeitige Umbau bereits vom Domkapitel beschlossen worden war bevor er noch Bischof von Limburg geworden war und die Kosten nicht aus dem normalen Budget finanziert worden waren sondern aus dem Vermögen des Bischofsstuhls, das unabhängig vom Diözesanbudget und Diözesanvermögen ist. Der Frankfurter Domdekan hat ja später, nach dem Rücktritt des Bischofs, in einem Zeitungs-Interview erklärt, dass es nicht wirklich um die Kosten gegangen ist sondern um die offenbarungs- und lehramtsgemäße Treue des Bischofs die gewisse Kreise in Limburg wie der Hofheimer Kreis u. a. gestört haben, so hat zBspl. der Bischof einen Dechanten zurechtgewiesen, der ein Homopaar getraut hat. So etwas war natürlich für die kirchenabweichlerischen Reformer, die bereits unter dem Vorgängerbischof Kamphaus ständige lehramtsmäßigabweichende Sch… gebaut haben, natürlich zu viel. Diese Vortragseinladung genügt daher diesen „Reformern“, die in Wirklichkeit Kirchenzerstörer sind, um erneut die ganze Sachlage aufzuwärmen obwohl der Bischof längst mit einer Funktion im Vatikan betraut ist. Ich kann nur eines feststellen mir ist ein Bischof, der offenbarungs- und lehramtsgemäß handelt beim Toches lieber als nur einer dieser Pseudoreformer und Kirchenzerstörer, die gegen Offenbarung und Lehre der Kirche handeln beim Gesicht. Diese pseudokatholischen Kräfte sollen sich „schleichen“, egal wohin nur aus der Kirche hinaus, aber das werden diese charakterlosen Kleriker und Laien nicht tun, da sie ansonsten ihrer Positionen und Pfründen verloren gehen. Erst wenn diese Kräfte eleminiert sind kann die Hl. Mutter Kirche wieder gesunden.
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367

Mittwoch, 30. März 2016, 18:26

„Spiegel“ vorm Gesicht
Theologe kritisiert christenfeindliches 'Spiegel'-Titelblatt
Der Theologe Sebastian Moll hat einen diesbezüglichen Artikel über die Qualität des Spiegels ins Internet gestellt. Der Link dazu zu dem interessanten Artikel
http://www.kath.net/news/54622
Für mich war diese Zeitschrift so „interessant“, dass ich sie im Jahr 1956 einmal gekauft und gelesen habe und dann nie wieder in die Hand genommen um sie zu lesen sondern höchstens für die „Rundablage“. Für mich war diese Zeitschrift nach der einmaligen Lektüre ein atheistisches rein ideologisches „Kampfblatt“ und nichts weiter, das gegen die abendländisch-christliche Kultur und Gesellschaft schreibt. . .
Preis den Herrn!

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368

Mittwoch, 15. Juni 2016, 17:24

Sursum corda – Bonaventura (+ 1274)
Das Gebet ist wie eine Trinkhalle, in der Gnade des Heiligen Geistes getrunken wird aus der Quelle überfließenden Glücks der heiligen Dreifaltigkeit. Im Gebet muss du dich gänzlich zurücknehmen und mit dem Geliebten in die Kammer deines Herzens eintreten, um dort einsam mit dem Einsamen u verweilen, alles Äußere vergessen, dich über dich selbst erheben mit ganzem Herzen, ganzem Geiste, ganzem Gemüte, mit allem Verlangen und mit aller Hingabe. Solange du in der Glut des Gebetes aufsteigst, trittst du ein in das herrliche Gezelt bis hin zur Wohnstatt Gottes.
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Freitag, 26. August 2016, 15:58

Ein Wunder Aus dem Erdbebengebiet in Italien
Diese Meldung wurde original aus GMX übernommen.
Für die Helfer in der italienischen Erdbebenregion liegen Freude und Trauer oft ganz nah beieinander: In dem verwüsteten Ort Pescara del Tronto ist ein vierjähriges Mädchen nach 16 Stunden lebend unter den Trümmern ihres Kinderzimmers gefunden worden - für die ältere Schwester kam aber jede Hilfe zu spät.
Die kleine Giorgia und die neunjährige Giulia seien in enger Umarmung unter zwei Metern Geröll entdeckt worden, zitierte die Zeitung "La Repubblica" am Freitag den Retter Massimo Caico.
Zunächst taucht die Puppe auf
"Wir haben stundenlang gegraben und zunächst nichts gefunden", sagte er. Plötzlich aber sei zunächst eine Puppe unter den Steinen aufgetaucht, und dann ein Fuß. "Er war ganz kalt. Ein ganz schlechtes Zeichen", erinnerte sich Caico.
Als der leblose Körper Giulias ausgegraben wurde, habe er aber bemerkt, dass sich die Erde daneben ganz leicht bewegte. Dann sei ein leichtes Stöhnen zu hören gewesen. "Da hat sich der Alptraum in einen Traum verwandelt", so Caico. "Giorgia lebt!", habe er geschrien.
Den Mund voller Erde
Das kleine Mädchen habe den Mund voller Erde gehabt, sei aber offenbar durch den Körper ihrer Schwester geschützt worden. "Und wahrscheinlich ist irgendwie ein winziger Luftstrahl zu ihr durchgedrungen, der ausgereicht hat", sagte der Feuerwehrmann.
Sie sei praktisch unverletzt gewesen und habe gleich nach Wasser gefragt. "Wenn es Wunder gibt, dann war das ganz sicher eins." Die Eltern der Mädchen seien schon Stunden vorher lebend geborgen worden, sie lägen schwer verletzt im Krankenhaus. © dpa
Kommentar
Als ich diese Meldung las,, schoss mir das Wasser in die Augen.
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Montag, 19. September 2016, 16:54

We are family
Mit diesem Titel ist ein Artikel im fast sechzigseitigen Pfarrblatt der Wiener Dompfarre St. Stephan versehen. Dabei ist ein Bild von 2 Männern mi einem noch nicht schulpflichtigen Kind, alle drei in Lederhosen. . Sie stellen sich vor als Daddy Bernd, Papi Georg und Sohn Siya. Es sind 2 Schwule, also Perverslinge, Unzüchtler in der Sprache der Bibel, in der Wiener Volkssprache „Arschficker“, die sich ein südafrikanisches Kind unter den Nagel (adoptiert) gerissen haben, um Familie spielen zu wollen. Sie können aber bei allen sprachlichen Purzelbäumen keine wirkliche Familie sein, denn eine wirkliche Familie besteht aus Vater, Mutter und Kind bzw. Kindern. Dieser Artikel ist der beste Beweis, dass auch die katholische Kirche in Wien geistig voll degeneriert ist sonst würde sich im Pfarrblatt der Dompfarre ein derartiger Artikel befinden, der Schwule, die dem Herrn ein Gräuel sind (Lev. 18,22) hochlobt und in das Pfarrblatt aufnimmt. Ich habe diese Entwicklung vorausgesehen und mich aus diesem Grund zuerst aus dem Domdienst ab 2001 zurückgezogen und dann mich vor rd. 10 Jahren von meinem Dienst entpflichten lassen. Begonnen hat das Ganze mit der Installierung des Dompfarrers im Jahr 2000, der als eine der ersten „besonderen“ Handlungen zum Valentintag (14. Februar) mit der Segnung von Liebenden begonnen hat und vor allem auch schwule und lesbische Pärchen gesegnet hat. Ähnliche „besondere“ Mätzchen, die nicht der katholischen Lehre entsprachen, folgen. Alles Sachen, die ich als lehramtstreuer Katholik nicht mittragen konnte und von denen ich mich absentierte. Dieser Dompfarrer ist ja überhaupt ein Selbstdarsteller, der auch außen auf den Turm des Stephansdom mittels Seil kletterte, auf dem Skateboard durch die Innenstadt sauste u. vieles andere mehr, wichtig vor allem alles im Beisein der Presse. Und dieser Pfarrblatt-Artikel ist der beste Beweis für den Niedergang der Spiritualität der Kirche in Wien. Interessant ist, dass zur selben Zeit als dieses Pfarrblatt erschien, ein Artikel auf der katholischen Nachrichtenplattform veröffentlicht wurde, in dem der Papstberater Kardinal Maradiaga feststellte, dass kein Mensch homosexuell geboren wird und dazu gemacht wird. Zufall:? Für mich nicht. Gott hat gewirkt, und festgestellt, dass ER nichts perverses schuf.
Preis den Herrn!