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Fastenzeit

Antworten im Thema: 33 » Der letzte Beitrag (21. Februar 2015, 12:06) ist von Teresa.

diaconus

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21

Freitag, 6. April 2012, 17:59

Wie man seit gestern auf den Nachrichtenseiten lesen kann - ich verlinke aber bewußt nicht! - hat das Gericht in Nordrhein-Westfalen die Demos gegen das Tanzverbot am Karfreitag genehmigt.
Da stellt sich mir die Frage, welcher Religion die Richter wohl angehören? ?(
Christlich sind sie mit Sicherheit jedenfalls nicht! :thumbdown:

Ob man bei Verstößen gegen islamische oder jüdische Feiertagsgesetze auch so großzügig wäre?

Was hast Du Dir von diesen Richtern erwartet, das ist doch alles links-rot-grün unterwandert, bei Euch genauso wie bei uns. Dieser ganzen links-rot-grün atheistischen Tanz- bzw. Demobande inkl. der Richter würde bei Entscheidungen über islamische Feiertage der A… auf Grundeis gehen oder wie es auch bei uns heißen würde: „Die Muffen würde zittern“ wobei unter Muffen dasselbe zu verstehen ist. Sie trauen sich nur bei den Christen
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22

Freitag, 6. April 2012, 18:22

Ja, lieber Diaconus, dieser Hymnus ist wunderbar und ergreifend! Auch wenn der heutige Karfreitag seinen eigenen Vesper-Hymnus hat, scheint mir der Hymnus vom Gründonnerstag auch für den heutigen Tag zu passen!

Ich muss Dich leider enttäuschen. Im Priester-Offizium (Brevier), das wir auch beten, ist für den heutigen Tag kein eigener Hymnus vorgesehen, sondern es wird jener Vesperhymnus der Karwoche gebetet.


Nein, damit enttäuschst Du mich nicht, denn so habe ich gleich wieder etwas hinzu gelernt. ;)
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23

Freitag, 6. April 2012, 18:29

Wie man seit gestern auf den Nachrichtenseiten lesen kann - ich verlinke aber bewußt nicht! - hat das Gericht in Nordrhein-Westfalen die Demos gegen das Tanzverbot am Karfreitag genehmigt.
Da stellt sich mir die Frage, welcher Religion die Richter wohl angehören? ?(
Christlich sind sie mit Sicherheit jedenfalls nicht! :thumbdown:

Ob man bei Verstößen gegen islamische oder jüdische Feiertagsgesetze auch so großzügig wäre?

Was hast Du Dir von diesen Richtern erwartet, das ist doch alles links-rot-grün unterwandert, bei Euch genauso wie bei uns. Dieser ganzen links-rot-grün atheistischen Tanz- bzw. Demobande inkl. der Richter würde bei Entscheidungen über islamische Feiertage der A… auf Grundeis gehen oder wie es auch bei uns heißen würde: „Die Muffen würde zittern“ wobei unter Muffen dasselbe zu verstehen ist. Sie trauen sich nur bei den Christen


Ob das alles mit "Links-Rot-Grün" erklärt werden kann? Entweder sind die Richter Atheisten, die mit Religion nichts anfangen können bzw. ihr gleichgültig gegenüber stehen. Oder der Religionsunterricht in der Schule hat nicht das erforderliche Wissen gebracht. Oder die Richter gehören dem Islam an. Das wissen wir alles nicht. Ob man das überhaupt in Erfahrung bringen kann?
Die Einordnung von Entscheidungen nach dem Motto "Was mir nicht gefällt" in die linke-rote-grüne Ecke, vereinfacht mir die Dinge zu sehr... ;)
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24

Freitag, 6. April 2012, 19:03

@ Teresa

Zitat

Die Einordnung von Entscheidungen nach dem Motto "Was mir nicht gefällt" in die linke-rote-grüne Ecke, vereinfacht mir die Dinge zu sehr...

Du vergisst nur, dass ich in jungen Jahren hauptamtlich in einer linken Parteizentrale als Referent/Sekretär beschäftigt war und uns in der Parteischule nahegelegt wurde, wenn wir nicht direkt in der Partei beschäftigt sind, sollten wir im Medienbereich, im Rechtsbereich, im staatlichen Bereich etc. Fuß fassen und dort die ideologische Linie verwirklichen. So begann damals die sukzessive Unterwanderung der Institutionen. Zur Klarstellung: In der Parteischule waren nicht nur Hauptamtliche sondern überwiegend Ehrenamtliche von denen eine Karriere zu erwarten war. Als ich dann aus der Pateizentrale ausschied wurden mir zweimal Sonderverträge für Ministerien angeboten.
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25

Samstag, 7. April 2012, 12:51

Die sogenannte "Piratenpartei" versteigt sich zu immer neuen Verrücktheiten - und wundert sich, wenn nicht alle mitmachen.
So hat in Hessen die Tanzdemo gegen die Karfreitagsruhe doch nicht stattfinden dürfen. Das Bundesverwaltungsgesetz hat dem Eilantrag der "Piraten" nicht stattgegeben. Allerdings leider nur aus formalen Gründen, denn die "Piraten" haben die falsche Instanz für ihr Anliegen gewählt.

Auch die Wiesbadener Demo, die von der sogenannten "Grünen Jugend" geplant war, ist untersagt worden. Und das ist gut so!!!
Lediglich in Kassel soll es eine entsprechende Demo gegebnen haben. Man sieht also, dass es leider unterschiedliche Auffassungen zu dieser Thematik der Feiertagsruhe gibt.

Bestürzend finde ich eine Meinungsäußerung, die ich in einem T-Online-Leserkommentar gelesen habe. Dieser meint, dass in einem säkularen Staat die Feiertagsruhe die Freiheit der Andersdenkenden beschneide, also ein unzulässiger Eingriff von staatlicher Seite in die persönliche Freiheit sei. - Tja, dann frage ich mich, warum diese Leute an den christlichen Feiertagen nicht arbeiten? Das wollen sie dann nämlich ganz sicher nicht!
Fest steht jedenfalls, dass die gesetzlichen christlichen Feiertage durch das Grundgesetz geschützt sind. Und daran sollte man nicht rütteln! Wohin diese zunehmende Dekadenz führt, kann man sehr schön aus der Geschichte ersehen: Im 20. Jahrhundert hat sie geradewegs in die Diktatur geführt. - Wer heute meint dadurch seine Freiheit zu mehren, indem er alle Vorgaben abschafft, merkt offensichtlich nicht, dass er sich auf einem strammen Marsch in die Unfreiheit befindet. Oder bedeutet die Diktatur des Relativismus etwa Freiheit? Nein! Die Folgen sind heute schon unter anderen Ausgrenzung und Berufsverbote! Aber darüber sollten wir in einem anderen Thread diskutieren...

Trotz dieser unschönen Geschehnisse in unserer Zeit wünsche ich allen einen ruhigen und besinnlichen Ostersonnabend in der inneren Vorbereitung auf das Fest der Auferstehung Christi!
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26

Samstag, 7. April 2012, 16:04

Die sogenannte "Piratenpartei" versteigt sich zu immer neuen Verrücktheiten - und wundert sich, wenn nicht alle mitmachen.
So hat in Hessen die Tanzdemo gegen die Karfreitagsruhe doch nicht stattfinden dürfen. Das Bundesverwaltungsgesetz hat dem Eilantrag der "Piraten" nicht stattgegeben. Allerdings leider nur aus formalen Gründen, denn die "Piraten" haben die falsche Instanz für ihr Anliegen gewählt.

Auch die Wiesbadener Demo, die von der sogenannten "Grünen Jugend" geplant war, ist untersagt worden. Und das ist gut so!!!
Lediglich in Kassel soll es eine entsprechende Demo gegebnen haben. Man sieht also, dass es leider unterschiedliche Auffassungen zu dieser Thematik der Feiertagsruhe gibt.

Bestürzend finde ich eine Meinungsäußerung, die ich in einem T-Online-Leserkommentar gelesen habe. Dieser meint, dass in einem säkularen Staat die Feiertagsruhe die Freiheit der Andersdenkenden beschneide, also ein unzulässiger Eingriff von staatlicher Seite in die persönliche Freiheit sei. - Tja, dann frage ich mich, warum diese Leute an den christlichen Feiertagen nicht arbeiten? Das wollen sie dann nämlich ganz sicher nicht!
Fest steht jedenfalls, dass die gesetzlichen christlichen Feiertage durch das Grundgesetz geschützt sind. Und daran sollte man nicht rütteln! Wohin diese zunehmende Dekadenz führt, kann man sehr schön aus der Geschichte ersehen: Im 20. Jahrhundert hat sie geradewegs in die Diktatur geführt. - Wer heute meint dadurch seine Freiheit zu mehren, indem er alle Vorgaben abschafft, merkt offensichtlich nicht, dass er sich auf einem strammen Marsch in die Unfreiheit befindet. Oder bedeutet die Diktatur des Relativismus etwa Freiheit? Nein! Die Folgen sind heute schon unter anderen Ausgrenzung und Berufsverbote! Aber darüber sollten wir in einem anderen Thread diskutieren...

Trotz dieser unschönen Geschehnisse in unserer Zeit wünsche ich allen einen ruhigen und besinnlichen Ostersonnabend in der inneren Vorbereitung auf das Fest der Auferstehung Christi!

Volle Zustimmung. Wer die volle Freiheit von Gesetzen und überlieferter Kultur fordert, ist nicht ganz dicht unter der Schädelplatte. Was diese Undichten als Kultur nämlichh verstehen ist primitiver als der Instinkt der Tiere, denn um diesen zu begreifen braucht man nämlich Intelligenz. :c014:
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27

Samstag, 7. April 2012, 17:15

Um es sachlicher zu sagen: Freiheit von den 10 Geboten und von Gesetzen, die das Zusammenleben der Menschen regeln, bedeutet Chaos, Anarchie. Die Menschen brauchen einfach einen "Leitfaden", an dem sie sich orientieren können, sonst klappt es mit dem Zusammenleben nicht. Wir wissen doch, dass jeder Mensch auch ein Stück weit Egoist ist. Freiheit auf Kosten anderer Menschen, um eigene egoistische Bedürfnisse zu befriedigen, welcher Art auch immer sie sind, hat den Menschen noch nie viel gebracht.
Leider wissen wir aber auch, dass die Menschen aus den Ereignissen der Vergangenheit nicht wirklich lernen, denn sonst wären die wiederkehrenden Geschehnisse nicht möglich. Beispiele? Nun da gibt es genug: Kriege, Diktaturen usw. usf.

Allerdings braucht man das nicht so verletzend ausdrücken... sind doch alle Menschen GOTTES Kinder, ob sie an GOTT glauben oder nicht, ob sie eine andere Meinung haben, die uns nicht gefällt oder oder oder...

Und nun zurück zum Thema dieses Threads. ;)
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28

Mittwoch, 13. Februar 2013, 17:47

Aschermittwoch

Heute beginnt wieder die Fastenzeit - 40 Tage der Vorbereitung auf Ostern. Die Sonntage werden dabei nicht mit gerechnet, so daß man sich von den strengen Fastengeboten zwischendurch etwas erholen kann. ;)

Leider schaffe ich es heute nicht, eine Heilige Messe zu besuchen, bekomme also auch das Aschekreuz nicht aufgelegt. :(
Es geht mir gesundheitlich nicht so gut, daher schaffe ich in dieser Woche auch beruflich nur einen Teil dessen, was ich eigentlich schaffen müßte. In unserer Innenstadtkirche wird sogar eine richtige Heilige Messe gefeiert, die ich gerne besucht hätte, während in unserer Gemeinde wieder ein ökumensicher Gottesdienst gefeiert wird: Dieser beginnt in der evangelischen Kirche, dann zieht man hinüber in unsere (kath.) Kirche, in der dann auch das Aschekreuz aufgelegt wird. Es kann ja sein, daß man am Aschermittwoch nicht zwingend eine Heilige Messe feiern muß, aber das geht mir "gegen den Strich". Daher habe ich in unserer Gemeinde noch nie an dieser ökumenischen Veranstaltung teilgenommen. Vielleicht auch, weil dort die Ökumene nur ein "Lippenbekenntnis" zu sein scheint und nicht wirklich ernst gemeint ist. So kommt mir das in unserer Gemeinde jedenfalls vor. Ich bin durchaus für Ökumene, aber dann soll es eine Ökumene sein, die auf Wahrheit aufgebaut ist.

Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit? In der ev. Kirche gilt ab heute wieder "7 Wochen ohne", das heißt, die Leute, die sich an dieser Aktion beteiligen, verzichten in der Fasten- bzw. Passionszeit auf etwas, was sie besonders gerne mögen, sei es Schokolade ;) , sei es das Gläschen Wein oder auch eine Lieblingsbeschäftigung..., da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Auch wir Katholiken pflegen in dieser Zeit den Verzicht, vor allem im Bereich der Ernährung. Inzwischen gibt es auch bei uns die Möglichkeit, sich selbst in dieser Zeit besondere Zeichen zu setzen, indem man zum Beispiel auf eine Lieblingsbeschäftigung verzichtet. Und ehe ich's vergesse: Sehr schön finde ich den Gedanken, daß man das, was man in der Fastenzeit nicht für die Ernährung ausgibt, am Misereor-Sonntag für die jeweils angesagte Aktion spendet. So wird hier das eigene Fastenopfer um Christi willen mit einer guten Tat verbunden.

Allen Mitgliedern und Gästen unseres Forums wünsche ich eine gesegnete Fastenzeit!
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29

Samstag, 16. Februar 2013, 12:27

Botschaft des Papstes zur Fastenzeit 2013

Heute habe ich beim Frühstück die Botschaft unseres Papstes zur diesjährigen Fastenzeit gelesen. Darin schreibt er, daß sich der Glaube und die Liebe gegenseitig bedingen, daß das Eine nicht ohne das Andere geht. Man soll also den Glauben nicht nur im Kopf haben und damit um das eigene Ego kreisen, sondern der Glaube soll sich auch in tätiger Liebe (Caritas) zum Mitmenschen äußern. Anders herum ist es das Gleiche: die tätige Nächstenliebe ersetzt den Glauben nicht. Beide bedingen einander, sind unlösbar miteinander verbunden.
So weit die Zusammenfassung des Textes mit meinen eigenen Worten. Natürlich drückt sich unser Papst viel schöner aus. Nachlesen kann man das in der "Tagespost" vom 5. Februar 2013 oder auch auf diversen Seiten im Internet (Google-Suche).
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30

Dienstag, 19. Februar 2013, 21:59

Gedanken zur Musik in der Fastenzeit

Im Forum habe ich an anderer Stelle schon über die Musik in unseren Kirchen geschrieben. Und dort eben auch, daß es zwar glücklicherweise auch begabte Laien gibt, die bei uns in der Diaspora den Part an der Orgel übernehmen, aber leider sind die unbegabten, die es nicht einmal nötig haben sich ordentlich auf die Messe vorzubereiten (auf deutsch nennt man das: "Üben"), in der Mehrheit. ;(
Nun haben wir also die Fastenzeit und die Aufgaben der Organisten sind stark reduziert: Welch eine Wohltat. Endlich wird man nicht von lautem Gedudel während der Kommunionausteilung und im Gebet danach belästigt. Vor- und Nachspiel entfallen auch. Ich atme auf...
Ich hätte nie gedacht, daß ich einmal zu solchen Feststellungen kommen würde. Meiner Meinung nach spart die katholische Kirche da wirklich an der falschen Stelle. Gegen begabte Aushilfsorganisten, die auch üben, habe ich wirklich nichts, und gegen die seltenen Exemplare ;) von hauptberuflichen Kirchenmusikern natürlich erst recht nichts - im Gegenteil, wenn sie ein liturgisches Gespür haben, dann unterstützen sie das Geschehen in der Messe so wie es eigentlich sein soll.

Da ich die Zustände in der Diaspora leider nicht ändern kann, genieße ich eben, daß es in der Fastenzeit weniger Tastendrückerei und Gedudel gibt. Das ist in meinen Augen ein durchaus nicht zu unterschätzender angenehmer Aspekt der Fastenzeit. 8)
Und man ist ja schon froh, wenn das eine oder andere Lied in der Messe so begleitet wird, daß man sogar mitsingen kann...
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31

Montag, 25. März 2013, 12:16

Marianische Antiphon der Fastenzeit

Ave, du Himmelskönigin,
ave, der Engel Herrscherin.
Wurzel, der das Heil entsprossen,
Tür, die uns das Heil erschlossen:
Freu dich, Jungfrau, voll der Ehre,
über allen Seligen Hehre,
sei gegrüßt, des Himmels Krone,
bitt für uns bei deinem Sohne.
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32

Freitag, 7. März 2014, 22:38

Fastenzeit 2014

Nun hat in dieser Woche die Fastenzeit wieder begonnen.
Wie sieht es bei Euch aus, liebe Forumsmitglieder und Gäste: Habt Ihr Euch für die Fastenzeit auch einen Verzicht vorgenommen und besondere Vorsätze gefasst, in welchen Bereichen Ihr bewußter leben wollt?
Auf Antworten bin ich gespannt...

Allen Lesern dieses Beitrags wünsche ich eine gesegnete Fastenzeit!
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33

Donnerstag, 19. Februar 2015, 18:28

RE: Fastenzeit 2014

Nun hat in dieser Woche die Fastenzeit wieder begonnen.
Wie sieht es bei Euch aus, liebe Forumsmitglieder und Gäste: Habt Ihr Euch für die Fastenzeit auch einen Verzicht vorgenommen und besondere Vorsätze gefasst, in welchen Bereichen Ihr bewußter leben wollt?
Auf Antworten bin ich gespannt...

Allen Lesern dieses Beitrags wünsche ich eine gesegnete Fastenzeit!


Ausnahmsweise zitiere ich mich einmal selbst, denn auf meine Frage, was Ihr Euch für die Fastenzeit vorgenommen habt, habe ich im letzten Jahr keine Antwort bekommen. Schade... :huh:

Nun hat wieder die Fastenzeit begonnen. Meine obige Frage wiederhole ich nicht, denn anscheinend findet sie ja niemand bedenkenswert.
Trotzdem finde ich, daß die Fastenzeit, die ja eine Vorbereitung auf das große Fest des Kirchenjahres, die Auferstehung Christi, vorbereitet, eine Zeit der inneren Besinnung sein kann. Dazu gehört natürlich auch die Beichte.
Und was kann man sonst noch tun? Mäßigung und Gebetsleben sind immer ein Thema, nicht nur in einer bestimmten Zeit. Und Fasten? Damit habe ich, bei meiner stressigen beruflichen Situation ein Problem, das schaffe ich nicht. :(
Verzicht auf bestimmte Dinge? Da ich sehr selten Alkohol trinke (ca. ein Glas Wein im Jahr ;) ), wäre das kein Verzicht. Zu den Rauchern gehöre ich auch nicht. Schokoladenkonsum habe ich schon stark eingeschränkt. Ins Kino gehe ich höchstens alle paar Jahre mal. Und dann gibt es doch noch ein "kleines Laster": ich lese gerne Krimis zur Entspannung - und um mich vom Grübeln abzuhalten. Diesem Zweck dienen auch die SuDoKus.
Vielleicht fällt mir ja noch etwas ein, was mir zwar schwer fällt, aber durchführbar ist...

Jedenfalls wünsche ich auch in diesem Jahr allen eine gesegnete Fastenzeit!
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34

Samstag, 21. Februar 2015, 12:06

Ist die Fastenzeit für alle Katholiken uninteressant?

Auch in diesem Jahr keinerlei Reaktion in diesem Thread. Offenbar ist die Fastenzeit für die Katholiken uninteressant geworden Man braucht sich keine Gedanken mehr zu machen. :huh:

Diese Sätze sind bewußt etwas provozierend formuliert nach dem Motto: "Weckt die tote Christenheit".
Da das Forum sehr klein ist, kann es natürlich auch an der geringen Mitgliederzahl liegen, aber es gibt immerhin mehr Mitglieder als Diaconus und meine Wenigkeit...
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